Unser Vater III

Jesus lehrt uns, wir sollen dafür beten, dass Gottes Reich kommt (Matthäus 6,10) und wir glauben und bekennen, dass Niemand Gott aufhalten kann. Johannes gibt uns in der Offenbarung das Bild eines neuen Himmels und einer neuen Erde. Wir bekommen Einblicke in das kommende ewige Reich Gottes.

Gottes Reich kommt und kann nicht aufgehalten werden. Warum lehrt uns Jesus dennoch, dass wir für das Kommend es Reiches beten sollen? Dazu müssen wir drei Dinge betrachten.

 

Was ist das Reich Gottes?

Zum einen erwarten wir das Reich Gottes, indem das Lamm auf dem Thron sitzt und regiert. Wir erwarten das ewige Friedensreich. Doch wir bekennen auch, dass Christus jetzt schon regiert. Jeder Christ bekennt Jesus als seinen König an. Das Wort Gottes sagt uns, dass Christus der Herr der Kirche ist und diese Regiert und von Ihr Ehre erhält (Epheser 4,11-15; 3,21).

Die Kirche ist also ein Teil des Reiches Gottes. Sie ist das Volk Gottes in vielen Nationen. Sie ist der Ort, an dem Christus als König seines Volkes herrscht.

 

Wofür sollen wir beten?

Wenn also die Kirche das Reich Gottes ist, sollen wir für die Kirche beten. Christus lehrt uns, dass wir für das Kommend es Reiches beten sollen. Wir sollten deshalb dafür beten, dass die Kirche wächst und sich sie das Evangelium ausbreitet.

 

Was sollen wir genau beten?

Für die Kirche beten, bedeutet für unsere Geschwister beten. In unseren Gebeten sollten wir die Nöte und Sorgen unserer Geschwister vor Gott trage und Ihn um Hilfe bitten. Es bedeutet aber auch, für den Auftrag der Kirche zu beten. Jesus hat die Kirche beauftragt alle Völker zu Jüngern zu machen, durch die Verkündigung des Evangeliums. Wir sollten also auch für unsere Pastoren und Älteste beten.

Unser Gebet muss auch mit der Bitte gefüllt sein, dass Niemand die Kirche aufhält; weder Sünde, Welt noch Teufel. Als Paulus die Kirche lehrt für die Obrigkeit zu beten, soll sie das tun, damit der Friede bewahrt wird (1.Timotheus 2,2).

 

Unser Vater II

Jesus fordert seine Kirche Kirche auf, zu beten:

„Unser Vater im Himmel,geheiligt werde dein Name.“

Doch was bedeutet „geheiligt werde dein Name“?

In den meisten Fällen bedeutet heiligen, etwas absondern. Personen oder Dinge sollten für Gott geheiligt, also abgesondert werden. Sie sollten für seinen Dienst bereit stehen. Am besten verstehen wir das wahrscheinlich, wenn wir den Tempel betrachten. Die Priester und die Geräte im Tempel wurden für den Dienst geheiligt.

Doch Gott ist heilig. Wir können ihn also nicht absondern. Wenn wir aber beten

„geheiligt werde dein Name“

beten wir vor allem, dass Gott die Ehre erhält, die Ihm zusteht. Das tun wir am Besten in drei Bereichen.

Als erstes sollten wir beten, dass wir Gottes Heiligkeit erkennen. Wir sollten beten, dass Er sich uns offenbart. Das Westminster Bekenntnis sagt uns im ersten Kapitel, dass sich Gott in seine Schöpfung und in seinem Wort offenbart.

Wir sollten also beten, dass Gott sich uns in seinen Werken zeigt. Betet dafür, dass Gott in seinem Handeln sich uns offenbart, als der ewige, heilige Gott. Wir sollten auch beten, dass Gott uns durch Seinen Geist das Wort öffnet. Wir müssen seine Wahrheit aus seinem Wort erkennen.

Als zweites sollten wir beten, dass wir heilig leben. Gott fordert uns auf heilig zu sein, den Er ist heilig. Wenn wir Gott verherrlichen wollen und seinen Namen heiligen wollen, dann sollten wir heilig leben.  Dafür sollten wir Gott bitten. Wir sollten Ihn bitten, dass er uns durch Seinen Geist befähigt, das Wort in unserem Leben umzusetzen.

Als drittes sollten wir beten, dass die ganze Welt Gott erkennet. Wir lesen im Wort Gottes immer wieder, dass die ganze Erde aufgefordert wird Gott zu loben. Wir sollten beten, dass Gott sich offenbart in seine Herrlichkeit.

Unser Vater I

Das Unser Vater ist wahrscheinlich das bekannteste Gebet der Bibel. Jeder Christ hat es irgendwann gelernt und die meisten können es auswendig. mit den kommenden Posts werden wir Stück für Stück durch Jesu Gebet gehen.

Jesus beginnt in Matthäus 6,9 mit folgenden Worten: „Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten; Unser Vater, der du bist im Himmel!“

Wir lernen hier drei Dinge. Als Erstes sehen wir, zu wem wir beten sollen. Wir beten zu „Unserem Vater“. Damit meint Christus seinen eigenen Vater, also Gott den Vater. Denn Gott ist in Christus zu unserem Vater geworden.

In Epheser 5,20 lesen wir: „sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus;“ Wir beten also zu Gott dem Vater und nicht zu Christus oder dem Heiligen Geist. Jesus selbst lehrt uns, Gott den Vater anzurufen.

Als Zweites zeigt uns Jesus, dass wir zu dem mächtigen Gott beten. Obwohl wir ihn „Unser Vater“ nennen, fügt Jesus hinzu, dass er im Himmel ist.

Wir beten zu dem allmächtigen Gott, dem nichts unmöglich ist. Wir beten zu dem Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat. Wir beten zu dem Gott, dem nichts unmöglich ist und von dem wir in dem Psalmen lesen, dass er tut, was ihm gefällt.

Als Drittes lernen wir, dass wir zu unserem Vater beten. In Johannes 1,12 lesen wir, dass alle, die Glauben, Kinder Gottes sind. Der allmächtige Gott, ist unser Vater geworden. Er hat uns sosehr geliebt, dass er seinen eigenen Sohn für uns gab.

Wir beten zu unserem Vater, der uns alles geben Will, was wir benötigen. Jesus sagt in Matthäus 7,11 „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!“

Und in Römer 8,32 schreibt Paulus über Gott: „ Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“

Wir können uns das mit einem kleinem Jungen vorstellen, dem die Kette vom Fahrrad gesprungen ist. Im Regelfall wir er zu seinem Vater rennen und ihn bitten, dass er ihm die Kette wieder auf die Zahnräder setzt.

Der Junge rennt zu seinem Vater, weil er weiß, dass sein Vater das kann. Er rennt aber auch zu seinem Vater, weil er weiß, dass sein Vater alles tut, was gut für den Jungen ist.

So sollten wir unser Gebetsleben gestalten. Jesus lehrt uns, unseren allmächtigen Vater zu bitten und zu preisen.

Wenn du ins Gebet gehst, mach dir bewusst, dass du zu Gott dem Vater sprichst. In unseren Gebeten wenden wir uns an die erste Person der Trinität. An Gott den Vater.

Wenn du ins Gebet gehst bete bewusst zu dem allmächtigen Schöpfer. Bete zu unserem Vater, der im Himmel ist. Bete zu Gott, der im Himmel thront und der über allem steht. Bete zu dem Gott, dem nichts unmöglich ist.

Zuletzt. Wenn du ins Gebet gehst, bete bewusst zu deinem liebenden Vater. Bete zu dem Vater, der seinen eigenen Sohn für dich geopfert hat. Bete zu dem Vater, der dir alles geben will, was du benötigst.

Wie wir den tag des Herrn genießen

Mit diesem Blogpost möchte ich vor allem praktisch werden. Einige von euch werden sich vielleicht die Frage stellen, wie denn den Tag des Herrn genießen sollen. Gott fordert uns auf sechs Tage zu arbeiten und den siebten zu ruhen. Wie kann dieser Tag ein Tag der Ruhe sein, den wir genießen können? Ich möchte drei Dinge vorschlagen.

 

Nutze die Woche

Der Tag des Herrn beginnt in einem gewissen Sinn am Montag. Nutze deine Zeit mit Gott, um dich auf deTag vorzubereiten. Nutze die Zeit, die du im Gebet verbringst damit, für Sonntag zu beten. Du kannst für den Pastor und seine Predigtvorbereitung beten. Du kannst für dich und deine Familie beten. Bete, dass Gott sein Wort segnet. Bete, dass Gott durch die Predigt zu den Gottesdienstbesucher spricht. Bete, dass der Heilige Geist die Herzen verändert.

 

Bereite dich auf en Tag vor

Während du Für dich, die Gemeinde und den Pastor betest, solltest du dich auch selbst vorbereiten. Mache dir bewusst, was am Sonntag geschieht. Es ist der Tag des Herrn, also der Tag, der Gott gehört. es ist der Tag, an dem Gott zu seinem Versammelten Volk spricht. Es ist der Tag,an dem sein Volk zusammenkommt um ihn anzubeten.

Mache dir bewusst, dass es ein besonderer Tag ist. Mache dir bewusst, dass Gott durch die Predigt zu dir reden will. Du solltest nicht in den Gottesdienst kommen und denken, dass dies einfach nur ein Treffen ist. Dir sollte bewusst sein, dass es ein Treffe mit Gott ist.

 

Plane den Tag

Der Tag des Herrn soll für uns Ei Tag sein, an dem wir in Gott ruhen und ihn anbeten. Das bedeutet, wir müssen das planen. Sonntags kann stressig für uns sein. Wir haben einen Morgen- und Abendgottesdiesnt. Dazwischen wollen wir essen und ein wenig entspannen. Doch wie soll das funktionieren.

Der Tag wird oft davon bestimmt, wie wir ihn starten. Ich behaupte sogar, es wird davon bestimmt, wie wir den Vortag beenden. Du musst wissen, wie viel Schlaf du benötigst, um am nächsten Tag fit zu sein. Gehe rechtzeitig schlafen, um am nächsten Tag fit zu sein. Wir kommen zusammen, um Gott anzubeten, deshalb sollten wir fit sein.

Warum nicht die Kleidung schon am Vortag rauslegen? Wenn wir am nächsten Tag ein Bewerbungsgespräch haben, wissen wir am Abend vorher schon, was wir anziehen werden. Wenn wir am nächsten Tag die Bundeskanzlerin treffen würden, würden wir uns spätestens am Vortag Gedanken machen, was wir tragen sollen. Warum also nicht für Sonntag vorbereiten.

 

Genieße die Gemeinschaft

Für einige von euch ist Sonntag vielleicht der einzige Tag, an dem ihr viele eurer Geschwister seht. Nutzt die Zeit. Die Bibel beschreibt die Gemeinde als ein Körper, oder sogar als Familie. Nutze die Zeit nach den Gottesdiensten, um mit deiner Familie in Christus Zeit zu verbringen.

Lade Geschwister zum Mittag essen ein, um Gemeinschaft zu haben. Nutze die Zeit nach und zwischen den Gottesdiensten, um über die Predigt zu reden. Nutze die Zeit, um am Leben deiner Geschwister teilzunehmen.

Lasst uns den Tag des Herrn nutzen, um in Gott zu ruhen und und ihn anzubeten.

Wie wir den Tag des Herrn heiligen

Mit diesem post werde ich die Serie über den tag des Herrn fortsetzen. Wenn Gott von uns fordert, einen tag von sieben zu heiligen, müssen wir uns fragen, wie wir ihn heiligen. Wir werden vier punkte betrachten

 

Ein Tag der Freude

Jesaja 58,13 sagt uns, dass wir den tag des Herrn eine Freude nennen sollen. Mit anderen Worten, wir sollen uns freuen, den Sonntag feiern zu dürfen. Es muss also das Ziel eines Christen sein, dass der Sonntag ein Tag der Freude ist.

Es bedeutet aber auch, dass sich der Christ freut. Der Sonntag ist nicht der Tag, an dem wir etwas machen müssen. Es ist der Tag an dem sich der Christ freut. bete dafür, dass dieser Tag ein Tag der Freude für dich wird.

 

Ein Tag ohne Alltag

Jesaja sagt uns nicht nur, dass wir uns an dem Tag des Herrn freuen sollen. er sagt uns auch, dass wir nicht unsere täglichen Gänge erledigen sollen. Mit anderen Worten wir sollen unseren Alltag Alltag sein lassen.

Von Montag bis Samstag beschäftigen wir uns mit allen möglichen Dingen; Arbeit, Haushalt, Schule, Studium, Sport. Ein paar dieser Dinge sind unser Hobby. Doch Vieles ist eine Last, oder eine Qual. Manchmal bereitet uns sogar Sorgen.

Doch am Sonntag sollen wir das Alles lassen. Am Sonntag sollen uns die Sorgen des Alltags nicht beschäftigen. Am Sonntag sollen uns die Dinge des Alltags nicht beschäftigen. Der Sonntag ist der Tag des Herrn.

 

Ein Tag der Ruhe

Das Volk Gottes wird aufgefordert, sechs Tage zu arbeiten und am siebten zu ruhen. Die Ruhe bedeutet aber nicht, nichts zu tun. Gott fordert uns auf in ihm zu ruhen.

Wenn er Alltag über uns kommt und wir kaum Zeit finden fürs Wort Gottes und das Gebet, ist der Sonntag, der Tag, an dem wir in Gott ruhen. Wir lesen sein Wort, wir hören sein Wort, wir beten und wir empfangen Gottes Segen.

 

Ein Tag in Gemeinschaft

Die Bibel beschreibt die gemeinde oft mit Begriffen von Gemeinschaft. Wir sind das Volk Gottes, wir sind die Familie Gottes oder wir sind der Leib Christi.

Diese Begriffe zeigen, dass wir einander brauchen. Der Hebräerbrief warnt uns davor nicht zu den Gottesdiensten zu gehen, weil wir damit uns selber und unseren Geschwistern schaden.

wenn wir den Sonntag genießen und gut nutzen wollen, sollten wir beide Gottesdienste besuchen.Wir sollten versuchen zwischen den Gottesdiensten Zeit miteinander zu verbringen. Das bedeutet, wir sollten auch den Gottesdiensten gemeinsam miteinander reden. Wir sollten uns gegenseitig einladen, um den Tag gemeinsam zu verbringen.

Drei gründe, den Tag des Herrn zu feiern

Die Schrift gibt uns klare Anweisung den Sabbath, oder auch den Tag des Herrn, zu heiligen. Doch was bedeutet das? Ich möchte mit diesem Post eine kurze Serie starten, die uns helfen soll den Tag des Herrn angemessen zu feiern. Beginnen möchte ich mit drei Gründen, warum wir den Tag des Herrn feiern sollten.

 

Eine Schöpfungsordnung

Das vierte Gebot wird mit den Worten „Gedenke an den Sabbattag“ (2.Mose 20,8) eingeleitet. Das bedeutet dieser Tag wird nicht in mit den zehn Geboten eingesetzt, sondern bestätigt. Dieser Tag existierte schon länger.

In der Tat gibt es den Sabbat seit der Schöpfung. Gott schuf die Welt in sechs Tagen und am siebten Tag ruhte er. Genau dies ist die Begründung für den Sabbat in 2.Mose 20. Wir sollen an einem von sieben Tagen ruhen, da Gott an diesem Tag geruht hat. Die gesamte Schöpfung ist darauf ausgelegt an einem von sieben Tagen zu ruhen.

 

Ein christlicher Feiertag

2. Mose 20 gibt uns die Schöpfung als Grund für diesen Tag. Wenn wir also den Tag des Herrn feiern, dann gedenken wir ans unseren Schöpfer und geben ihm die Ehre, die ihm gebührt. 5. Mose 5 hingegen begründet den Sabbat mit der Befreiung aus Ägypten. Wenn wir also den Sabbat feiern, feiern wir unsere Erlösung,unsere Befreiung.

Somit ist der Sabbat, oder auch der Tag des Herrn ein christlicher Feiertag. Es ist der Tag in der Woche, an dem wir, als Volk Gottes, unseren Schöpfer für unsere Erlösung anbeten.

 

Die Grundlage für ein christliches Leben

Mit dem Westminster Bekenntnis bekennen wir, dass am Tag des Herrn mindestens ein Gottesdienst gefeiert werden soll. Dieser besteht aus dem lesen des Wortes, der Predigt des Wortes, Gebet, Lobpreis und bei gegebenem Anlass den Sakramenten (WB 21.4).

Dies sind genau die Elemente, die das Christliche Leben bestimmen. In Kapitel 14.1 des Bekenntnisses lesen wir, dass unser Glaube durch den Dienst (Predigt) des Wortes und dem Wirken des Heiligen Geistes bewirkt wird. Hinzu kommt, dass unser Glaube durch das Wort, die Sakramente und das Gebet gefestigt wird.

Mit anderen Worten, wir benötigen den Gottesdienst am Tag des Herrn, damit unser Glaube geweckt wird und damit unser Glaube gestärkt wird. Deshalb gibt es keinen wichtigeren Tag, für das christliche Leben, als den Tag des Herrn.

Diese Woche: 27.10.-02.11.2014

Bibel und Gebet (Mittwoch 29.10.)

Wir treffen uns wie gewohnt um 19.00 Uhr im Treseburger Ufer 44b (Müller). Diese Woche wird Jonathan Winch das Bibelstudium leiten. Jonathan is einer der Ältesten, die für die Gemeindegründung verantwortlich sind. Das Bibelstudium wird in Englisch sein und wird ins Deutsche Übersetzt.

 

Abendandacht (Sonntag 02.11.)

Alle sind, wie immer, herzlich zur Abendandacht eingeladen. Wir werden Johannes 4,7-10 betrachten. Wenn ihr wollt könnt ihr den Abschnitt gerne schon einmal lesen.
16.30 Uhr im Diakonissenhaus St.Michael in Lichterfelde (Steglitz)

 

Reformierte Gemeindegründung in Polen

BRYĆKOSo wie in Deutschland einige wenige Gemeinden und Gründungsarbeiten an den alten Wurzeln der Reformation anknüpfen, geschieht dies zukünftig auch in Polen. Eine junge Gemeindegründungsarbeit unter Leitung von Dr. Dariusz M. Brycko, möchte in Warschau eine konfessionelle, presbyterianische Gemeinde gründen.

Unser Wunsch ist es, eine konfessionell-presbyterianische Kirche in der Nähe der Universität Warschau zu gründen, mit Nähe zur  akademischen Gemeinschaft.
Wir sind davon überzeugt, dass der Herr unsere Familie dafür vorbereitet hat, aufgrund des Hintergrundes und der Ausbildung und des früheren Dienstes unserer Familie in Ost-Europa. Neben der pastoralen Arbeit plant Dr. Dariusz Bryćko  in Lehre/Ausbildung involviert zu sein, theologische Ressourcen zu veröffentlichen, Konferenzen zu organisieren und das Tolle Lege-Institut zu leiten- eine Organisation die auf die Unterstützung der Ausbildungsarbeit der evangelischen Kirchen in Polen ausgerichtet ist, mit besonderem Augenmerk auf den reformierten und historischen Evangelischen Konfessionen.

Als Glaubensgeschwister freuen wir uns darüber, dass das Evangelium in Warschau verkündigt wird und wünschen unserem Bruder Dr. Dariusz M. Brycko und seiner Familie Gottes Segen. Wir fühlen und sehr mit ihnen verbunden.

Zwei erste Gottesdienste

Wir danken Gott für einen gesegneten Tag des Herrn, mit zwei guten Gottesdiensten, einigen Gästen (morgens 27, abends knapp 20 Teilnehmer ->weitere Bilder) und auch einem jungen Mann, der zum ersten Mal das Evangelium hören durfte!

Unserem gnädigen Gott allein gebührt alle Ehre!

Die Predigten (hier) von Johannes Müller waren herausfordernd und ermutigend, und die Teilnehmer durften die schlichte Schönheit eines reformierten Gottesdienstes (hier) erleben.

Wir sind Gott sehr dankbar und ermutigt für die Zukunft!

Drei junge Männer aus England, Dan & Peter Winch und Liam Richardson, ebenso die ehemaligen Kommilitonen von Johannes Müller, Gottfried Rühle, Raphael und Simon Schuster und weitere Gäste haben uns sehr unterstützt. Wir danken für alle Gebete die uns begleitet haben und die freundlichen Grüße aus Heidelberg, Hannover, Osnabrück und dem RTS!

 

[infobox bgcolor=“{{bgcolor}}“ textcolor=“{{textcolor}} style=“alert-info“] Bitte betet weiter für Gottes Werk in Berlin. Johannes Müller ist dabei sein Studium am LTS zu beenden und ein Praktikum in Sheffield zu absolvieren. So Gott will, wird er im Sommer diesen Jahres in Berlin die Gemeindegründungsarbeit vor Ort begleiten. Bitte betet für die bereits jetzt und zukünftig beteiligten Geschwister vor Ort und Kevin Bidwell, der die Arbeit weiter betreuen wird! [/infobox]